Nettorentenrechner

Gesamte Rentenanwartschaft gemäß Mitteilung des Versorgungswerks: €/Monat
Renteneintrittsjahr gemäß Mitteilung des Versorgungswerks:
Annahme zukünftige Inflationsrate: %
Annahme jährliche Erhöhung von Anwartschaften/Renten des Versorgungswerks: %
geschätzte Rentenhöhe vor Abzug von Steuern und Kranken-/Pflegeversicherungsbeiträgen: €/Monat
Annahme Beitragssatz gesetzliche Krankenversicherung der Rentner (aktuell 14,60%): %
Annahme Beitragssatz gesetzl. Pflegeversicherung
(aktuell mit/ohne Kinder 2,55%/2,8%):
%
alternativ: aktueller Beitrag private Kranken-/Pflege-versicherung (wird mit angenommener Inflationsrate hochgerechnet) €/Monat
geschätzte Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auf die Rente: €/Monat
steuerfreier Anteil der Rente (je nach Renteneintrittsjahr gemäß Alterseinkünftegesetz): %
Rentner ist verheiratet?
Einkommensteuer/Solidaritätszuschlag auf die Versorgungswerksrente (sofern keine anderen Einnahmen, nach heutigen Steuersätzen, ohne Kirchensteuer): €/Monat
geschätzte Nettorente nach Abzug von Steuern u. Kranken-/Pflegeversicherungsbeiträgen: €/Monat
dies entspricht nach heutiger Kaufkraft einer Nettorente von: €/Monat

Hinweise zum Nettorechner:

Die oben dargestellten Zahlen sollen beispielhaft aufzeigen, wie die Versorgungswerksrente bei isolierter Betrachtung (ohne eventuelle weitere relevante Einnahmen) durch Steuern und Kranken-/ Pflegeversicherungsbeiträge geschmälert wird bzw. durch Inflation an Kaufkraft verliert.

Das Versorgungswerk kann keinerlei Gewähr für die oben dargestellten beispielhaften Zahlen übernehmen.

Die zukünftigen jährlichen Erhöhungen von Anwartschaften und Renten hängen von der Kapitalmarktentwicklung ab und lassen sich daher nicht verlässlich voraussagen.

Bei der Berechnung der Kranken-/Pflegeversicherungsbeiträge und Steuern werden die Beitragsbemessungsgrenzen und Beitrags-/Steuersätze zum Stand 2017 verwendet, die sich bis zum Renteneintritt noch verändern werden. Es handelt sich insoweit nicht um Steuer- bzw. Rechtsberatung. Im konkreten Einzelfall empfehlen wir die Hinzuziehung eines (steuer)rechtlichen Beraters.

Erzielt der Versorgungswerksrentner oder sein Ehegatte über die Versorgungswerksrente hinaus weitere Einnahmen, so steigt auch der Steuersatz (und eventuell der Krankenversicherungsbeitrag) auf die Versorgungswerksrente bzw. die weiteren Einnahmen (Progression). Dieser mögliche Progressions-Effekt wurde vorliegend nicht berücksichtigt.

Das Ergebnis der Berechnung ist daher nicht als exakte Zahl, sondern als Schätzwert für die Größenordnung der Nettorente zu verstehen.